Was jeder Schüler schon lernt: Methodenwechsel sind das A & O

Bibel lesen bringts – das weiß jedoch nur, wer es selbst ausprobiert hat. Gerade für Jugendliche, die sich an Unterhaltungen und Texte mit maximal 160 Zeichen gewöhnt haben, wirkt die Bibel mit ihren vielen, langen Sätzen manchmal nicht einladend. Wie gut ist es dann, wenn es einen Mitarbeiter gibt, der einen bunten Blumenstrauss parat hat, und auf abwechslungsreiche Art an das Lesen der Bibel heranführt.

Der CVJM hat in seiner Initiative: “Liest du mich” genau das angestoßen. Über fast zwei Jahre hinweg wurde jeden Monat eine neue Methode veröffentlicht, wie Bibel insbesondere in Gruppen gelesen werden kann. Das wurde zu einem Buch zusammengefasst und ist jetzt erschienen: 41 Methoden zum Bibellesen mit Gruppen.

Ein Beispiel: Die Wegstreich-Methode. Dabei wird der Bibeltext ausgedruckt mitgebracht und an Kleingruppen ausgeteilt. Dann wird er gelesen und jeder Gruppenteilnehmer streicht dann die Worte weg, die zum Verständnis der Kernaussage für ihn nicht notwenig sind – bis am Schluss nur noch die Zentralaussage übrig bleibt. Wie ich finde, ein neuer Ansatz, der es jedem Teilnehmer ermöglicht sich individuell aber auch als Teil der Gruppe mit einem Text auseinanderzusetzen.

Diese und alle anderen Methoden sind kathegorisiert und markiert je nach Vorbereitungsaufwand, benötigten Materialien und Dauer.

Ergänzt werden die Methoden durch Themenreihen, die es erleichtern einen geeigneten Einstieg in das gemeinsame Lesen der Bibel zu finden.

Ein rundum gelungenes Büchlein, das jeder Mitarbeitende in der Tasche haben sollte. So viel Methodik war nie.

Zu haben ist “41 Methoden zum Bibellesen mit Gruppen” auf ejw-buch.de.

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Sinn gesucht – Gott erfahren 2

Rechtzeitig zum Frühlingsanfang und damit der Outdoor-Saison ist es fertig geworden: der neue zweite Band des Praxishandbuchs Erlebnispädagogik “Sinn gesucht – Gott erfahren”. Das Buch ist randvoll mit vielen neuen Übungen, um mit dem ganzen Körper Glauben zu erleben.
Existentielle Lebenserfahrungen wie Vertrauen und Angst, Zweifel und Hoffnung können mit den Settings erschlossen werden. Egal ob Anfänger oder EP-Profi, ob drinnen oder draußen, kurze Übung oder Tagesaktion hier findet jeder das Passende – auch Technikfans Ideen mit GPS.

Zu haben ist “Sinn gesucht – Gott erfahren 2″ auf ejw-buch.de.

Ebenfalls erschienen ist “Sinn gesucht – Gott gefunden” – auch erhältlich auf ejw-buch.de. Zu diesem Titel gibt es auch einen Blogeintrag.

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Manchmal tut es gut wenn man Worte nicht selber suchen muss: Echtzeit

Jugendliche leben heute in einer verspaßten Wegwerfgesellschaft, in der Bezziehungen online in sozialen Netzen geknüpft werde und die Leibspeise der Burger aus der Fastfoodkette von nebenan ist. Da kann es schon mal passieren, dass die Frage ob dieser Gott nun ein alter Mann mit Rauschebart ist oder nicht sehr real werden.

Für genau diese Jugendliche hat Stephan Sigg Neue Gebete für junge Menschen Geschrieben. Echtzeit bietet an, einmal mit Gott zu quatschen, ein ernsthaftes kurzes Gespräch zu führen und ganz nebenbei darüber nachzudenken, welches Leben man im Moment so vor sich hinlebt.

Fällt jetzt das Schlagwort der “jugendlichen” Sprache? Nein, tut es nicht, könnte aber. Die Gebete sind stark, weil sie authentisch, kurz, prägnant und ehrlich sind.

… Ich werde eines davon als Einstieg für meinen nächsten Jugendkreis verwenden.

Von Stephan Sigg ist ebenfalls erschienen: Treibstoff – Zündende Gebete zu brennenden Fragen.

Zu haben ist Echtzeit über www.ejw-buch.de.

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Händels “Messias” in Pop mit Pep

Popmessias_CDGanze zwei Monate tourte der LAKI-PopChor Anfang 2011 mit dem “Pop Messias” durch einen großen Teil Süddeutschlands. 25 Sängerinnen und Sänger waren unter der Leitung von Hans-Martin Sauter Feuer und Flamme für Ihren “Pop-Messias”. Zusammen mit Orchester und Band begeisterten sie durch Freude und Power mit der überarbeiteten Pop-Version von Hans-Joachim Eißler das Publikum. Dieser hat es geschafft, das ursprünglich barocke Händel-Oratorium “Der Messias” gekonnt in die Moderne zu überführen.

Wer es, so wie ich, nicht geschafft, eines der Konzerte live mit zu erleben, der kann sich nun freuen! Endlich gibt es die CD sowie eine Live-Mitschnitt DVD vom Konzert in der Stadthalle Sindelfingen. So kann man sich jeder Zeit von der wunderschönen und ergreifenden instrumentalen und gesanglichen Interpretation „Des Messias“ mitreißen lassen. Durch gesprochene Texte wird die inhaltliche Linie klar, die von Gottfried Heinzmann gelesenen Worte schaffen eine Verbindung der einzelnen Teile. Glaube wird hier auf einzigartige Weise hörbar, spürbar und auf der DVD auch sichtbar.

Weiter Informationen zum “Pop-Messias” sind zu finden auf ejwblog.de/popmessias/.

Die CD und DVD zum “Pop-Messias” sind zu haben über ejw-buch.de.

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Kleines Geschenk, aber dennoch Sinn darin.

Es ist November und die Regale der Supermärkte und Kaufhäuser sind mittlerweile voll mit Lebkuchen und Weihnachtsdeko. Spätestens jetzt überfällt mich die erste Panikattacke in Bezug auf die fehlenden Weihnachtsgeschenke für meine Freunde. Irgendwie ist es jedes Jahr das Gleiche, es soll nicht zu aufdringlich sein, nicht zu viel kosten, aber irgendwie auch Sinn haben. Einfach etwas, das dem Beschenkten vermittelt, ich habe mir Gedanken gemacht und speziell für dich etwas besonders schönes ausgesucht. Dieses Jahr hab ich Glück – ich bin nämlich bereits jetzt fündig geworden. Der Postkartenkalender „Nicht Brot allein“ enthält frische, moderne Fotografien mit passenden Bibelsprüchen, die jeder Postkarte ihren eigenen Sinn verleihen. Im Format 14 x 16 cm lässt er sich auch super per Post verschicken.

Zu haben ist der Postkartenkalender von Dorothee Krämer “Nicht Brot allein” über ejw-buch.de.

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Ein Fan-Schal für Jesus – oder: Was Christen mögen

Christen sind schon ein merkwürdiges Völkchen. Ähnlich wie Fußball-Fans entwickeln sonst normale Menschen Angewohnheiten, die man sich nicht hätte vorstellen können.

Was dem Fußball-Fan der Schal, ist dem Christen die Bibel? Hoffentlich nicht ganz so, doch die Inbrunst ist oft ähnlich.

Haben Sie zum Beispiel schon mal einen verdatterten Blick geerntet auf die Worte: “Ich werde für Sie beten!”? Für einen Christen das Selbstverständlichste auf der Welt, ist für Nicht-Christen schwer nachzuvollziehen.

Jonathan Acuff ist Sohn eines Pastors in einer Gemeinde in den USA. Aus dieser Warte heraus hat er einen unverstellten Blick auf die Eigenheiten der christlichen Herde. In seinem Blog wirft er einen satirischen Blick auf eben diese Eigenheiten und hält dem Leser einen Spiegel vor. Da kommt man schon mal über eigene Verhaltensweisen ins Grübeln oder meint Menschen aus der eigenen Gemeinde zu erkennen. Manches ist tief in der amerikanischen Kultur verankert und amüsiert den Außenstehenden.

Jon Acuff gelingt über Konfessionsgrenzen hinweg ein charmanter und manchmal böser Blick auf die Niederungen christlichen Miteinanders.

Zu haben ist “Was Christen mögen” bei ejw-buch.de.

Hier geht es zum englischsprachigen Blog von Jonathan Acuff “Things Christians like”.

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Welche Farbe haben Seelen – Randgänger

In meiner Vorstellung hat eine Seele in etwa die Form eines über den Kopf geworfenen Leintuchs, ist durchsichtig bis milchig und eher weiß. Verena Unsin hat eine ganz andere Vorstellung davon, wie eine Seele aussehen könnte. Sie beschreibt eine Seele anhand der Gefühlslage. Eine fröhliche Seele ist das strahlende gelb und eine kranke Seele hat einen Riss von oben nach unten, der bedrohlich rot glüht.

Diese Beschreibungen finden sich im Buch “Der Randgänger”, dem Debüt von Verena Unsin. Erzählt wird die Geschichte von Adrian und Neala. Adrian hat es im Moment nicht leicht – seine Mutter hat einen Freund, mit dem er nicht klar kommt und die Schule ist auch kein Zuckerschlecken. Ohne wirkliche Freunde und in einem Kreis aus Alkohol, Schlaf- und Aufputschmitteln verkriecht er sich in sein Zimmer und wird anderen gegenüber immer aggressiver. Neala hingegen ist aktiv in ihrer Gemeinde und irgendwie fasziniert von diesem Außenseiter.
In den gemeinsamen Englischstunden merkt Adrian, dass seine Abgebrühtheit bei ihr nicht zu wirken scheint und sie ihn als wenigstens “halbwegs normalen Menschen” ansieht.

Verena Unsin hat einen Roman über das Jugendlichsein in unserer Zeit geschrieben, das ohne Jugendslang ein jugendliches Lebensgefühl trifft, das nicht in eine geordnete Vorotsiedlung passen will.

Zu haben ist “Der Randgänger” auf ejw-buch.de.


Leseprobe

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Beten

Beten hat verbindende Kraft und die Fähigkeit scheinbar lose Enden, zu verbinden. So hat meine Großmutter in Kindertagen mit mir ein bekanntes Gebet gesprochen. Jeden Abend kam sie an mein Bett, wenn wir dort geschlafen haben und sprach diese immer gleichen Worte für mich und mit mir. Jetzt, nach 30 Jahren habe ich diese Worte wieder mit ihr gesprochen – in den letzten Tagen vor ihrem Tod.

Doch wie oft erscheint es uns unmöglich zu beten, fehlen uns die Worte und das Dankgebet vor dem Essen verkommt zur Pflichtübung. Klaus Douglass ist ausgebrochen aus dem gebeteten Einerlei. Er hat sich an 50 Arten des „anderen“ Gebets versucht.

So saß er in einem japanischen Gebetsgarten und hat erlebt, wie die Worte zunächst strömen, wenn die Anzahl der Reize reduziert wird – um dann abzuebben und in ein kontemplatives Sein vor Gott.

Ein weiterer Versuch erfolgte mit einer Kamera in der Hand. Dabei hat er, ähnlich wie auch im Gebetsgarten, herausgefunden, dass es oft die Konzentration auf das Kleine, Einzelne und vielleicht unscheinbare ist, die einem Gottes Schöpfung erst verdeutlicht. Hätten Sie zum Beispiel winterliche, zurück geschnittene Weinreben mal mit dem Kreuz Christi in Verbindung gebracht und welche ungestüme Kraft daraus hervorbricht, wenn der Frühling kommt.

Stellt sich zunächst einmal die Frage, welchen Mehrwert die Lektüre über die gebeteten Erfahrungen von Klaus Douglass hat, stellt man schnell fest, dass einen dieses Buch in den Bann zieht. Die Anregungen, die sich daraus herauslesen lassen sind mannigfaltig. Es unterstützt, in Wüstenzeiten, einen neuen Weg für das eigene Gebet zu finden. Ob privat, in Jugend- oder Gemeindearbeit sehr gut einsetzbar.

Zu haben ist “Beten – Ein Selbstversuch” über ejw-buch.de.

Leseprobe

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Das TRAINEE-Programm – jetzt da!

Das erste Buch rund um das TRAINEE-Programm ist jetzt schon ein Klassiker. Bereits seit geraumer Zeit vergriffen, bekommen wir dennoch immer wieder Anfragen, ob man den Text nicht wenigstens als pdf haben könnte. Das haben sich die Autoren zum Anlass genommen und den Text und die Inhalte des TRAINEE-Programms komplett neu geschrieben. Es ist jetzt erhältlich. Hier gibt es einen Blick ins Buch in einer umfangreichen Leseprobe.

Das TRAINEE-Programm kann über www.ejw-buch.de bestellt werden.


Leseprobe

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Neue Hörproben

Von einigen unserer CDs haben wir in den vergangenen Tagen Hörproben erstellt. In jedem “Track” hören Sie mehrere kurze Ausschnitte aus der genannten CD. Viel Spass beim reinhören. Die angespielten Stücke finden Sie in nachfolgender Aufstellung.

Bläsermusik 2005

  • Pop Fanfare (Michael Schütz)
  • Draw Me Close To You (Michael W. Smith)
  • Give me that old time religion (Ralf Größler)
  • Suite Nr. 2 (Traugott Fünfgeld)

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… zur Bläsermusik 2005

Bläsermusik 2009

  • Sei Lob und Ehr (H.P. Braun)
  • Du bist der Weg (Michael Schütz)
  • Lifting up (Michael Schütz)
  • romance in Swing (M. Nagel)

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… zur Bläsermusik 2009

Con fuoco

  • Allegro (Georg Friedrich Händel)
  • Allegro Moderato ( Jan Koetsier)
  • Allegro Con Fuoco (Alexandre Guilmant)
  • Von Gott will ich lassen (Johanne-Sebastian Bach)

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Brass goes Pop

  • Punching ball ride (Michael Schütz)
  • When israel (Michael Schütz)
  • Swing thing (Michael Schütz)
  • He´s got the whole (Chris Woods)

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Come See

  • We have come praise the Lord (Hans Christian Jochimsen)
  • Das Privileg zu sein (Samuel Harfst)
  • Come see (Michael W. Smith)
  • You are good (Israel Houghton)

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… zu Come See

Bildnachweis: (c) Rosen Georgiev


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